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FOODSensor-Daten zeigen: „Gesunde Lebensmittel“ nicht für jeden gesund

Ist von gesunder Ernährung die Rede, haben wir die pauschalen Vorstellungen dazu alle reflexartig parat: Mehr Obst, viel Gemüse, weniger Fleisch, genügend Proteine, kaum Zucker oder Süßigkeiten. Doch ganz so einfach ist es nicht. Und so taugen diese „Regeln“ gerne für die Allgemeinheit und sind am Ende doch genau das: Allgemeinplätze. Für das Individuum gelten sie nicht. Gesunde Ernährung ist individuell und was letztendlich wirklich gesund ist, ist viel komplizierter.

Aber fangen wir vorne an: Kein Lebensmittel kann per sé „gesund“ sein. Ob es gesund ist, hängt von vielen Faktoren ab: Wie es zubereitet ist, wieviel davon verzehrt wird, ob der individuelle Organismus es verträgt – um nur einige Beispiele zu nennen.

Der berühmte „gesunde Apfel“ kann zum Beispiel sehr ungesund für jemanden sein, der eine Allergie dagegen hat und ein Glas Cola im Monat allein hat sicherlich keinen nennenswert negativen Einfluss auf die Gesundheit. In unseren Gesprächen ernten wir für diese Beispiele immer wieder zustimmendes Nicken, gefolgt von der Annahme, dass dies eine Ausnahme wäre. Und dieser Gedanke ist goldrichtig, denn tatsächlich gibt es, was das Thema gesunde Ernährung angeht, mehr Ausnahmen als Regeln.
Pauschale Aussagen wie „gesunde Lebensmittel“, „mehr Obst“, „weniger Süßigkeiten“ sind in der Praxis untauglich und greifen zu kurz.

Experten unseres Fachlabors für Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten FOODSensor können anhand von Analysen aus zehntausenden Allergenproben beispielsweise belegen: Die allseits als sehr gesund angepriesene Kokosnuss zeigt Jahr für Jahr bei mehr Menschen Immunreaktionen.
Jedes Jahr reagieren mehr Menschen auf dieses Lebensmittel. Kopfschmerzen oder Darmbeschwerden sind nur zwei der möglichen Beschwerden. Häufig trifft dies gerade bei Menschen zu, die auf eine als gesund und ausgewogen postulierte Ernährung achten und Empfehlungen folgen.

Natürlich sind pauschale Wahrheiten bequem und leicht zu merken. Wenn sie jedoch ins Gegenteil verkehrt werden und Menschen kränker, statt gesünder werden, ist es an der Zeit, sich von ihnen zu verabschieden. Aus diesem Grund setzen die Unternehmen der Origem-Medical Group weiterhin auf personalisierte Gesundheit und arbeiten jeden Tag an Lösungen, die jedem Menschen individuell tatsächlich helfen.

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